Mittwoch, 21. November 2012

Hausaufgabe

Marlen: Ausarbeitung der Quelle
Laura: Harry Potter, Protokoll diese Stunde
Melina: Hexen der Moderne ausschreiben und Protokolle ausschreiben 07.11 / 14.11

protokoll 26.09.2012

Protokoll vom 26.09.2012

Da wir in der letzten Stunde uns das Thema ,,Böse Hexe oder weise Frau? Hexenverfolgung im Mittelalter und der Frühen Neuzeit“ ausgesucht haben wollten wir uns erst einmal einen groben Überblick über das Thema verschaffen. Dazu haben wir uns in der Bibliothek einige passende Bücher zusammengesucht und haben die Texte überflogen. Wir haben grob schon einige Themen heraus geschrieben beispielsweise der ,,Hexenhammer“ oder die ,,Hexenverbrennung“ die wir in unserem Portfolio behandeln können. Uns ist bei den Recherchen aufgefallen, dass die Menschen früher sehr brutal gehandelt haben um eine vermeintliche Hexe zu verurteilen und die Menschen früher grausam gefoltert wurden.
Wir waren etwas sprachlos und schockiert als wir uns die Foltermethoden und auch die ,,Hexenproben“ durchgelesen haben, da es zu der früheren Zeit anscheinend an der Tagesordnung stand Menschen so brutal und unmenschlich zu behandeln.
Schließlich haben wir die Seiten aus dem Westermann Buch ,,Praxis Geschichte“, die Frau Wittenberg uns vorher gegeben hatte, aufgeteilt. Diese haben wir gelesen und das wichtigste markiert, wer damit nicht fertig geworden ist sollte dies zuhause fertig stellen.

Zu Ende ausfüllen

Hexe der Moderne:

Die Hexen der Neuzeit bevorzugen, anders als es im Mittelalter beschrieben wird, einen lebensbejahenden und naturnahen Pfad. Hexe sein bedeutet nun sich selbst zu ermächtigen und im Einklang der Natur zu sein, trotzdem bleiben Hexen auch heute noch im Verborgenen.
Seit den 1970ern Jahren sind Hexen individuell und emanzipiert. Zu der Glaubensgemeinschaft der Hexen gehören: Hexen, Heiden, Druiden, Esoteriker, Magier und Eklektiker.

Einleitung - überarbeitet

Einleitung:

Hexen. Ein weit verbreiteter Mythos, oder doch Realität?
Aus unserer Kindheit haben wir die Vorstellung von alten Frauen mit einem Buckel und Warzen im Kopf schwirren. Sie besuchen uns in Märchen als die böse Figur und nur selten als die Gute, besonders in den Märchen der Gebrüder Grimm ist die Vorstellung von bösartigen Hexen sehr hervorgestellt.
In Filmen wie Harry Potter, Verliebt in eine Hexe oder Hexe Lilli und Serien wie Bibi Blocksberg lernen wir die Menschen mit ihren besonderen Begabungen dann doch ganz anders kennen. Sie sind die Hauptcharaktere, die Helden und vor allem die Begehrten.
Man lernt die Vorzüge der Hexerei kennen und gewinnt eine gewisse Offenheit gegenüber fremder Mächte. Und schließlich will jedes Kind einmal Hexe oder Zauberer werden, um sich Wünsche zu erfüllen und Probleme auf sehr einfache Art und Weise zu beseitigen.
Und obwohl jeder mit dem Thema „Hexe“ aufgewachsen ist, kommt es einem mit dem Alter doch unglaublich vor, dass es sie wirklich geben soll.
Doch nun wird man mit den Hexen im Mittelalter konfrontiert und es stellen sich viele Fragen. Warum glaubte man damals, dass es so genannte Hexen und Hexenmeister gibt?
Was war an den Hexen so besonders? Wie stellte man angeblich die Hexenkünste fest?
Im Folgenden versuchen wir diese Fragen zu beantworten. Weiter wollen wir allgemeine Information über Hexen und die Hexenverfolgung im Mittelalter aufzeigen.
Als letzten wichtigen Punkt werden wir die Hexen in der Moderne behandeln und so den Aktualitätsbezug herstellen.

Definition Hexe - ausgearbeitet

Definition Hexe
 
Der Begriff "Hexe" stammt aus dem althochdeutschen hagazussa und setzt sich aus den Worten "hag" (Zaun) und "zussa" (Weib) zusammen. Frei übersetzt bedeutet es also etwa Zaunweib, wobei darauf hingedeutet wird, dass diese Frauen sich auf der Grenze befinden, zwischen Diesseits und Jenseits oder auch Leben und Tod.
Bereits in der Antike tauchten die ersten Hexen auf, die wohl bekanntesten Beispiele dafür sind Circe, aus der griechischen Mythologie, die z.B. in der Odyssee ihre Zauberkräfte unter Beweis stellt, und Medea, ebenfalls aus der griechischen Mythologie stammend.
Die meisten Personen, die als Hexen verurteilt wurden waren Frauen, jedoch gab es auch einige Männer als Ausnahmen, wie Michael Haisch(?), auf dessen Prozess wir im späteren Verlauf noch genauer eingehen werden.
Im allgemeinen Voksglauben hieß es, dass alle Hexen einen Bund mit dem Teufel eingegangen sind, weshalb sie ihre Fähigkeiten und Zauberkräfte keinesfalls nur für das Gute einsetzten, allgemein wurden Hexen als ambivalent angesehen. Ein Beispiel hierzu ist die Weisheit die ihnen nachgesagt wurde, und ihr gute Kenntnis mit der Heilkust. So verfügten sie zwar über die Möglichkeit Gutes für die Menschen zu tun, jedoch gab es Zweifel über die wahren Absichten, da für Hexen nach der Hexenlehre der frühen Neuzeit, auf die wir ebenfalls im späteren genauer eingehen, der Schadenszauber typisch war, weswegen sie einen besonders schlechten  Ruf hatten.
Zu den äußerlichen und somit früh zu Erkennenden Merkmalen der Hexen gehöhren zum einen ein "zu gutes Aussehen" und auch zu große Freude am feiern und tanzen, wodurch sie schnell mit dem Hexensabbatt in Verbindung gebracht wurden.Das typische Bild der alten frau auf dem fliegenden Besen ist also nicht zutreffend, bis auf der Tatsache, dass ihnen nachgesagt wurde auf Besen zu fliegen. Mit Aufkommen der Inquisition und Christianisierung gerieten auch zunehmend diejenigen in Verdacht, die den christlichen Glauben ablehnten oder sich auch nur von ihm entfernten. Die Kirche erklärte die Hexenverfolgung besonders wegen dem Bund mit dem teufel für legitimiert.
 Quellen:

ausgearbeitetes Protokoll 17.10.12

Protokoll vom 17.10 2012

Es fehlten: Melina Schulte, Marlen Lüken

Zu Anfang der Stunde habe ich meine Hausaufgabe, die Hexenproben zu erläutern, überarbeitet. Die Hexenproben zu finden war sehr einfach da es viele verschiedene Proben früher gab. Ich habe mich dann auf die fünf Hexenproben bezogen die am bekanntesten waren. Das waren die Nadelprobe, Wasserprobe, Wiegenprobe, Feuerprobe und die Tränenprobe.
Das Problem in dieser Stunde war das ich alleine aus meiner Gruppe anwesend war und wir daher nicht besprechen konnten was wir weiterhin machen werden und welche Themen noch überarbeitet werden müssen. Also habe ich schon mal mit den grundlegenden Sachen weitergemacht und ein Deckblatt entworfen. Dies war jedoch nur ein erster Entwurf und muss noch überarbeitet und verschönert werden. Weiter habe ich dann schon mal angefangen mir eine Einleitung zu überlegen und habe schon etwas dazu verfasst. Diese muss jedoch in den nächsten Stunden noch einmal überarbeitet und vervollständigt werden.
Da wir in unser Portfolio Beispiele haben wollten von Hexenprozessen, Verurteilungen und Gefangnahmen von vermeintlichen Hexen habe ich schon mal im Internet nach bekannten Fällen gesucht. Schließlich bin ich auf einer Seite fündig geworden und habe mir dort einige Fälle durchgelesen und die, die als Beispiele in Frage kamen herausgeschrieben.
Die Ergebnisse in dieser Stunde sind ein fertiger Text über die Hexenproben, ein erster Entwurf des Deckblatts, eine angefangene Einleitung und Texte über einige bekannte Fälle der Hexenverfolgung und – verurteilung.

Donnerstag, 15. November 2012

Marlen


Definition Hexe:
-von haga (Zaun) und zussa(Weib) Zaunreiterin (zwischen diesseits u. Jenseits; Leben u. Tod)
-Zauberkräfte (z.B. Schadenszauber) ; schlau/weise
-meist weibl. (mit Ausnahmen)
-Bund mit dem Teufel/Dämonen (wegen Christanisierung)
-später auch bei Frauen mit Kenntnissen in Heilkunst
-wer den christl. Glauben ablehnte/sich von ihm entfernte ( Verfolgung legitimiert)
-bereits in der Antike vertreten ambivalent (Bsps: Circe, Medea)
-zu gutes Aussehen
-Spaß am Feiern/Tanzen
Hexenlehre in der frühen Neuzeit:
-konnten fliegen (mit Stöcken oder anderen Hilfsmitteln)
-Hexensabbat
-Pakt mit dem Teufel
-Unzucht
-Schadenszauber